„Getanzte Farben der göttlichen Liebe“ – unter diesem poetischen Titel stand eine Veranstaltung aus der Reihe Kunst-Kultur-Kirche der Gemeinde Herz Mariä in Diedorf. Der Altarraum der Herz-Mariä- Kirche erstrahlte in statten Rottönnen und …

„Göttliche Liebe strahlt in allen Facetten“ aus der Augsburger Allgemeinen.
„Mit ihren tänzerischen Bewegungen und der Sprache der Pantomime erzählt in St. Ulrich und Afra die Tänzerin Gabriele Hofweber ihre Geschichten zu verschiedenen Orgelstücken, die Peter Bader vorträgt. Den ganzen Altarraum, die Stufen und den Gang schöpft sie in ihren Figuren aus, anfangs anmutig mit zwei orange-roten Tüchern, später nur als schlanker, schwarz gekleideter Körper. Verehrung und Hingabe entnimmt man ihren Figuren, mädchenhaft unbeschwerte Lebensfreude und – zur Toccata von Theodore Dubois – eine ganze Liebesgeschichte mit verlegener Annäherung, Glück, Verzweiflung einer Abgewiesenen und schließlich neuer Hoffnung und neues Lachen. Applaus einer gebannten Zuschauergemeinde folgt einer so leichtfüßigen Darbietung auf dem Fuße.“

„Was macht die Tänzerin in der Basilika“ aus der Augsburger Allgemeinen vom 4. Oktober 2010.

„Sie tippelt, schreitet,gleitet oder hüpft barfuß über das Parkett. Mal ist ihr Gesicht ernst, mal lächelt sie. Erst wenn Gabriela Hofweber tanzt, fühlt sie richtig. Dann kann die 45-Jährige ihre Emotionen vollständig nach außen kehren. Die Weyarnerin ist Ausdruckstänzerin. …“

"Ein getanzter Frühling" aus dem Münchner Merkur vom 8. April 2011.